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Mit einer energischen Stellungnahme konnte Direktor Vocke in einer
Sitzung des ständigen Landratsausschusses am 30. Dezember
1910 die anwesenden Entscheidungsträger von der Not-wendigkeit
eines Gesellschaftshauses für die Anstalt Haar überzeugen.
Mit der Vergebung der ersten Hochbauarbeiten
im März 1911 begannen die eigentlichen Arbeiten. |
Etwa im Mai 1912
dürfte die Erbauung des Gesellschaftshauses im Wesentlichen
abgeschlossen gewesen sein. Es fehlten noch kleinere Arbeiten am
Gesellschaftshaus, die besonderen Anforderungen entsprachen: hierfür
wurde ein Betrag von 3000 M genehmigt (Sitzung am 14. Mai 1912).
Was im Konkreten hierunter fällt, ist nicht mehr exakt festzustellen.
Vermutlich handelt es sich um die Herstellung besonderer, dekorativer
Elemente im Gesellschaftshaus. |